Ukraine Der Konflikt in der Ukraine weitet sich aus. Die USA und die Bundesrepublik liefern den Ukrainern Waffen. Waffenlieferungen verlängern jedoch den Krieg aus meiner Sicht. Joe Biden, Emmanuel Macron, Boris Johnson, Olaf Scholz und Wolodymyr Selenskij sind offensichtlich nicht in der Lage mit Wladimir Putin zu sprechen. Daher ist anzunehmen, dass es sich eher um einen Wirtschaftskrieg handelt. Die Wirtschaft im Westen stottert schon über einem längeren Zeitraum. Was liegt dann nahe, dass man die Militärausgaben erhöht. Die Bundesrepublik will 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr bereitstellen. Demnächst will die Bundesrepublik Kampfdrohnen für die Bundeswehr kaufen. Ich habe lange für den weltweiten Frieden gekämpft. Wenn ich diese Entwicklung sehe, dann kann ich nur mein Bedauern für dieses Scheitern zum Ausdruck bringen. Die USA wollen sogar für 1,3 Milliarden Euro Waffen an die Ukraine liefern. Das sind alles keine Anzeichen für einen schnellen Frieden. Darunter hat immer die Zivilbevölkerung zu leiden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij ist aus meiner Sicht sowieso viel zu sehr medial präsent. Am 14.04.2022 teilte die USA mit, dass sie weitere 800 Millionen für Waffenlieferung an die Ukraine ausgeben will. Und auch die Grünen entpuppen sich mittlerweile zu eine Kriegspartei. Anton Hofreiter setzt sich für Waffenlieferung an die Ukraine ein und macht den Kanzler für sein zögerliches Verhalten verantwortlich. Schweden und Finnland wollen nun auch in die NATO. Dieses wiederum bestätigt meine Befürchtungen, dass die Nato immer schon die Absicht hatte, weiter in den Osten zu rücken. Die Versprechen der Vergangenheit sind damit nichtig. Die Gefahr eines 3. Weltkrieges wird immer größer. Und dieses gilt es zu verhindern. Das westliche Imperium schlägt zu, so wie ich es vorausgesagt habe. Nun steht es fest. Die Bundesregierung besteht nur noch aus Kriegsparteien. Sowohl die SPD, GRUENEN und FDP sprechen sich für Waffenlieferungen an die Ukraine aus. Aber auch die Oppositionsparteien CDU und LINKE schließen an. Ebenfalls fatal ist die Tatsache, dass sich auch Kirchenvertreter, wie Dr. Heiner Koch und Dr. Christian Stäblein für eine Waffenlieferung aussprechen. Aber die Kirche gehörte schon immer zu den Kriegstreibern. Die Zukunft sieht nicht gerade rosig aus. Warum strebt die NATO eine weitere Erweiterung an? 1990 waren folgende Mitgliedsstaaten in der NATO: Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Island, Italien, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal, USA, Griechenland, Türkei und die BRD. 1990 wurde auch die Wiedervereinigung der BRD möglich. Wer machte die Wiedervereinigung erst möglich? Ganz genau: Russland. Trotz des Versprechens auf eine Osterweiterung zu verzichten, traten bereits 1999 Polen, Tschechien und Ungarn bei. 2004 folgten Bulgarien, Estland, Lettland, Rumänien, Slowakei und Slowenien. 2009 Albanien und Kroatien. 2017 Montenegro und 2020 Nordmazedonien. Waren wir, der Westen bis dahin durch Russland in Gefahr? Aus meiner Sicht ganz klar: NEIN. Obwohl keine Gefahr bestand suggerierte man den Menschen im Westen, dass Putin eine Gefahr für den Westen darstellt. Dass in Russland ein anderes System herrscht, das passte dem Westen nicht. Zudem verfügt Russland über viel Rohstoffe. Ähnlich sah es im Irak und Libyen aus. Unter falschen Angaben wurde damals Saddam Hussein von den Amerikanern (USA) und auch der libysche Muammar Gaddafi ermordet. Das Dilemma von Putin besteht darin, zieht er sich aus der Ukraine zurück, wird sich die NATO dort implatieren. Aufgrund der Verweigerung des Assoziierungsabkommen mit der EU von Wiktor Janukowitsch, dass laut westlicher Medien unter Druck von Russland stattfand, kam es zu Unruhen in der Ukraine. Anschließend fanden regelmäßige Demonstrationen auf dem Maidan statt. Keiner berichtet wirklich, dass diese Unruhen vom Westen maßgeblich unterstützt wurden. Daraufhin schränkte das ukrainische Parlament die Versammlungs- und Meinungsfreiheit ein. (Gab es das nicht auch schon im Westen. Hier hieß es immer, es wäre ein Angriff auf die Demokratie.) Später, unter polnischer, französischer und deutscher Vermittlung einigte man sich auf einen Kompromiss. Rückkehr zur parlamentarischen Verfassung von 2004. Zusätzlich ein Amnestiegesetz und vorgezogene Präsidentschaftswahlen. Man forderte jedoch weiterhin den Rücktritt von Janukowitsch. Am 22 Februar 2014 flieht Janukowitsch mit russischer Hilfe nach Russland. Es wurde im Sicherheitsrat ein Brief von Janukowitsch an den russischen Präsidenten Putin vorgelegt. In diesem Brief fordert Janukowitsch Putin auf Gesetz und Ordnung in der Ukraine herzustellen. Doch wer war ebenfalls auf dem Maidan zu sehen? Unser heutiger Bundespräsident und damaliger Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Wer immer noch behauptet, der Westen hätte keinen Einfluss genommen, der will es einfach nicht wahrhaben. Zumal ja auch Klitschko in Deutschland lebte. Der Tagesspiegel berichtete am 24.02.2014: Unterstützt wurde Steinmeier in München von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Bundespräsident Joachim Gauck. Das ist auch der Grund, weswegen die BRD jetzt trotz des hohen Risikos schwere Waffen an die Ukraine liefert. Auch die Tatsache, dass ukrainische Soldaten auf deutschem Boden von den USA ausgebildet werden, zeigt, dass sich die BRD verpflichtet fühlt. Aktuell liegt mir ein Video von einem Interview des NDR mit Klaus von Dohnanyi vor. Dort sagt Herr von Dohnanyi folgendes aus: Putin hatte im Dezember 2021 an die Amerikaner geschrieben: „Ich brauche es diesmal schriftlich. Ich möchte schriftlich von Ihnen wissen, wie wir mit der Ukraine in Zukunft umgehen wollen. Und daraufhin hat Präsident Biden gesagt: Über diese Frage werden wir mit Ihnen gar nicht verhandeln.“ Das bestätigt meine These, dass der Westen gar keinen Frieden will. Das Video: https://www.youtube.com/watch?v=l-jKype43Eg Morgen oder spätestens übermorgen nehme ich mir die Wirtschaft vor. Aufgrund der derzeitigen Lade und meiner persönlichen Situation dauert es doch noch ein paar Tage bevor ich den Wirtschaftsteil bearbeite.